Die Gewinner

9 Ausgaben - in 2018 über 2.800 Bewerber aus aller Welt!
Erfahrt hier mehr über die Künstler, die die Jury am meisten begeistert haben:
© Warsteiner / Hubertus Struchholz
Joseph Wilcox, 1. Platz 2018
Gewinnerarbeit: In Search of Martin Klein

Mit seiner Videoarbeit In Search of Martin Klein hat Joseph Wilcox (34 Jahre) aus Grand Rapids, USA die Jury überzeugt und sich somit den ersten Platz gesichert. Der von Verschwörungstheorien faszinierte Künstler erzählt in seinem Video die Geschichte eines gewissen Martin Kleins. Diese Person, die er beim Browsen in einem Webforum entdeckte, erweckte durch eine Reihe von mysteriösen Beiträgen sein Interesse, so dass sich Wilcox dazu entschloss, in einem Film seine dubiosen Entdeckungen zur Persönlichkeit Martin Kleins zu dokumentieren.
Drew Kirsch, Musikvideogewinner 2018
Gewinnerarbeit: All the kids are depressed

In der Sonderkategorie Musikvideo, die im vergangenen Jahr ihre Premiere beim Blooom Award by Warsteiner feierte, wurde mit Drew Kirsch aus Venice, USA erneut ein würdiger Gewinner gekürt und mit einem Preisgeld von 500 Euro prämiert. Mit All the kids are depressed Kirsch hat Drew ein Musikvideo geschaffen, dessen Thema und Botschaft immer aktuell sein wird und allen betroffenen Menschen Hoffnung gibt. „Seit Menschengedenken haben wir mit Depressionen zu kämpfen und dies wird wahrscheinlich auch so bleiben, bis wir eines Tages diese Welt verlassen“, so Drew Kirsch.
©Warsteiner ©Martin Moritz
Julian Harper, Gewinner 2017
Gewinnerarbeit: It's Getting Hot In This Cosby Sweater

Julian Harper aus Provo, Utah (USA) hat sich mit seinem Video "It's Getting Hot In This Cosby Sweater" gegen 2.300 Bewerbern aus 90 Ländern durchgesetzt. In seinem Kunstwerk setzt er sich mit seiner Beziehung zu anderen Menschen in Bezug auf Rasse und Performance auseinander. In seinem Video schlüpft er in die Rolle einer bekannten TV-Figur der 90er Jahre.
©Warsteiner ©Martin Moritz
Michael Klich, Musikvideogewinner 2017
Gewinnerarbeit: Hallo Frosch

In diesem Jahr wurde erstmalig der Gewinner der neuen Sonderkategorie „Musikvideo“ ausgezeichnet: Michael Klich aus Deutschland hat sich mit seinem Musikvideo „Hallo Frosch“ gegen die anderen Bewerber durchgesetzt.
Matthias Danberg, Gewinner 2016
Gewinnerarbeit: Sculptures

Moderne Technik, antike Figuren, kubistische Formen: In Matthias Danbergs Video „Sculptures“ taucht der Zuschauer in eine völlig neue, faszinierende Welt ein. Die Jury wählte die Arbeit des deutschen Künstlers aus über 2.000 Einreichungen aus 84 Ländern. Seither profitiert er von der Erfahrung seines Mentors Walter Gehlen. Außerdem erwartet ihn im Dezember 2017 eine Reise zur Art Basel Miami Beach.
Liat Livni, Gewinnerin 2015
Gewinnerarbeit: Jerusalem Boulevard, Jaffa

Die israelische Künstlerin Liat Livni setzte sich 2015 gegen mehr als 1.500 Bewerbungen aus 74 Ländern durch. Livni überzeugte mit ihrer detailreichen Holzarbeit „Jerusalem Boulevard, Jaffa“, in der sie sich mit den Auswirkungen der Zeit auf den Jerusalem Boulevard in Tel Aviv auseinander setzt. Noch während der Sonderausstellung wurde ihre Gewinnerarbeit in eine deutsche Sammlung verkauft. „Es war toll, dass der Award meinen Weg als Künstlerin gewürdigt und bestätigt hat“, so Livni.
Samira Elagoz, Gewinnerin 2014
Gewinnerarbeit: Four Kings

Die in den Niederlanden lebende Finnin Samira konnte die Jury 2014 direkt mit ihrer ersten Videoarbeit überhaupt überzeugen. Die non-Budget Dokumentation zeigt Samira’s intime Erfahrungen mit ihr unbekannten Personen, die auf ihre Anzeige “READ ME” im Internet geantwortet haben. Nach ihrem Erfolg beim BLOOOM Award by WARSTEINER wurde ihre Videokunst in Galerien in Tokyo und New York präsentiert und Elagoz wurde für verschiedene „Artist in Residence“-Programme ausgewählt.
Igor Simic, Gewinner 2013
Gewinnerarbeit: The Thinker In The Supermarket

Was passiert, wenn wir Menschlichkeit und Natur benutzen, um Profit zu machen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Igor Simic aus Serbien in seiner 2013er Gewinnerarbeit „The Thinker In The Supermarket“. Nach seinem Gewinn schaffte er es in die Official Selection des Edinburgh International Film Festival und auf die Frankfurt Biennale. Sein Kurzfilm „OUR GUARDIANS (a little homage)“ wurde 2015 bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt.
Johanna Flammer, Gewinnerin 2012
Gewinnerarbeit: Stolo on White 4

In ihren Arbeiten verbindet Johanna Malerei und Collage-Fotos kolorierter Haare. Für die Düsseldorfer Künstlerin Johanna Flammer ging es nach dem Gewinn des Blooom Award by Warsteiner 2012 erst so richtig los: „Es war für mich eine aufregende Zeit mit tollen Begegnungen, die mich einen großen Schritt weiter gebracht haben. Auch der Kontakt zu meinem Mentor Walter Gehlen bietet mir bis heute die Möglichkeit, an Projekten und Ausstellungen teilzunehmen, welche ich ohne den Preis nicht bekommen hätte“, erklärt Flammer. Nach ihrem Sieg wurde Flammer in das Programm zweier international renommierter Galerien aufgenommen und präsentiert heute auf großen Kunstmessen ihre Arbeiten. Johanna's Arbeiten wurden 2014 in der Einzelausstellung "ZOOM" von der renommierten Berliner Galerie Michael Schultz präsentiert. Im Mai 2016 stellte Flammer ihre Arbeiten in einer exklusiven Sonderschau im Rahmen der taiwanesischen Kunstmesse Formosa 101 Art Fair und anschließend in einer Solo-Ausstellung der Galerie Grand Siécle, Taipeh, aus.
Lukas Franciszkiewicz, Gewinner 2011
Gewinnerarbeit: beta

Lukas überzeugte die Jury mit seiner gesellschaftskritischen Videoarbeit beta. beta hinterfragt, ob die zunehmende digitale und soziale Vernetzung nicht nur neue Möglichkeiten und Potenziale eröffnet, sondern auch zu einer maschinellen Abhängigkeit verleiten kann. Lukas hat 2014 erfolgreich das London Royal College of Art abgeschlossen.
Anna Kubelik, Gewinnerin 2010
Gewinnerarbeit: Movigami

Der erste BLOOOM Award by WARSTEINER ging 2010 an Anna Kubelik aus Berlin mit ihrer Deckeninstallation aus Papier Movigami. Movigami verbindet Architektur mit Interior, Licht und Musik.

Julian Harper, Gewinner 2017
Gewinnerarbeit: It's Getting Hot In This Cosby Sweater

Julian Harper aus Provo, Utah (USA), hat sich mit seiner Videoarbeit „It’s Getting Hot In This Cosby Sweater“ gegen 2,300 Mitbewerber aus 90 Ländern durchgesetzt.. Mithilfe von Kunst erforscht er, in welcher Beziehung er zu anderen in Bezug auf Rasse und Performance steht. In seinem Video schlüpft er dabei in die Rolle einer bekannten 90er Jahre TV Figur.

BLOOOM Award by WARSTEINER 2019

Die neue Bewerbungsphase startet wieder am 01. April 2019.

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